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| [2010-07-21] |
Kristalle und
Kultur im schönen Elsass
Die jährliche große Exkursion
des Mineralienvereins fand diesmal ausnahmsweise im Sommer
statt (www.mineralienverein-rosenheim.de).
Grund dafür war die Mineralienbörse Ende Juni in Sainte Marie aux
Mines im Elsaß, die wir uns ansehen wollten.
Bei strahlendem Sonnenschein und
sommerlichen Temperaturen ging es zuerst zur Mineralienhalde Grube
Clara in Wolfach im Schwarzwald (www.mineralienhalde.de).
In einer der mineralienreichsten Gruben der Welt wurden bereits über
400 verschiedene Mineralien gefunden. Die Freunde der
Micromounts im Verein machten sich sogleich mit passendem Werkzeug
ans "Steineklopfen" an den Aufschüttungen. Ich schloß
mich lieber einigen Vereinskameraden an, die stattdessen einen
gepflegten Museumsbesuch bevorzugten (www.mima.museum).
Im MiMa, dem Mineralien- und Mathematikmuseum Oberwolfach, konnten
wir einzigartige Schwarzwaldmineralien und interaktive
Installationen zur Symmetrie und Kristallographie bestaunen. Der
Nachmittag fand einen gemütlichen Ausklang in der Wolfsklause,
deren Wirt selbst ein großer Mineraliensammler ist und einige
seiner Schätze auch zum Verkauf anbietet (www.echle-wolfsklause.de).
Am nächsten Tag stand dann
der Besuch der Mineralienbörse in Sainte Marie auf dem Programm (www.euromineral.fr).
In diesem ehemaligen Bergbauort im Elsaß wird einmal im Jahr
ein riesiges Zeltdorf aufgebaut. Auf einer der größten
Mineralienmessen weltweit werden nicht nur Mineralien und Rohsteine,
sondern auch Edelsteine, Schmuck und jede Menge Fossilien angeboten.
Da wurde von uns mancher Handel getätigt, nicht nur für den
"Eigenbedarf", sondern auch zum Weiterverkauf auf unseren
heimischen Börsen.
Für den Tag der Heimreise hatte
unser Vorstand, der die Reise wiedermal perfekt organisiert hatte,
"Kulturprogramm" vorgesehen. Hoch ging es hinauf zur Burg
Haut-Koenigsbourg am Rand der Vogesen (www.haut-koenigsbourg.fr),
die einen Blick über das Rheintal bietet. Beim Rundgang durch die
Burg bekamen wir einen Einblick in das Leben der Ritter vergangener
Zeiten.
Das romantische Colmar mit seinen
alten Fachwerkhäusern lud uns zu einem Stadtbummel ein (www.ot-colmar.fr).
Wegen seiner vielen Wasserläufe wird dieser reizende Ort auch
"Klein-Venedig" genannt. Sehenswert ist hier auch das
Unterlinden Museum, das u.a. den Isenheimer-Altar von Matthias Grünewald
beherbergt (www.musee-unterlinden.com).
Auf der Heimfahrt legten wir in
der ersten Feng-Shui-Raststätte Europas in Gruibingen
eine Pause ein (www.fengshuirasthaus.de).
Brunnen, Kristalle und Engelfiguren schaffen eine angenehme Atmosphäre,
und auf den Tabletts ist die energetisierende "Blume des
Lebens" abgebildet. Da hat mal jemand eine gute Idee
gehabt!
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| [2010-04-08] |
Beinfreiheit am
Brennero
Die Beinschiene ist in den Keller
verbannt worden, und ich kann wieder sitzen "wie ein normaler
Mensch". Die neugewonnene Beinfreiheit nutzte ich am
Karfreitag zusammen mit ein paar Freunden zu einem Busausflug nach Südtirol
(www.berr-reisen.de). In der
Nacht hatte es geschneit, und die frisch überzuckerten Berge
begrüßten uns in strahlendem Sonnenschein. Am Brenner angekommen,
empfingen uns zugeschneite Wege und winterliche Kälte. Da zog es
uns schnell ins gut beheizte Designer Outlet Brennero (www.dob-brennero.com),
wo wir eine Runde durch die Geschäfte drehten. Bald lockte uns der
Hunger aber in eine Pizzeria, wo wir uns an riesigen Pizzas labten.
Das gute Bier der Südtiroler Forst Brauerei (www.forst.it) rundete
den kulinarischen Genuß ab.
Weiter ging es mit dem Bus hinab
nach Sterzing, einem kleinen Städtchen mit historischer Altstadt
(www.sterzing.com). Bei einem
Bummel durch die Gassen der Stadt entdeckte ich einen Laden, aus
denen mich meine Begleiter fast nicht mehr herausbekommen hätten:
Steine! Steine in hervorragender Qualität, dazu Klangschalen und
wunderschöne buddhistische Statuen aus Nepal. Erst nach dem
Kauf eines großen Smaragdrohsteines aus Brasilien konnte ich mich
dann doch noch von diesem Kristallparadies trennen (www.krystallos.it).
Auf der Rückfahrt genoß ich
nochmal den Blick auf die verschneiten Alpen, die in der föhnigen
Luft wie zum Greifen nahe schienen. Ein schöner Tag mit netten
Menschen in einer grandiosen Bergkulisse!
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| [2010-01-21] |
Knall
auf Fall!
Fast 500
Sturzopfer wegen Eis", so titelte das Oberbayerische Volksblatt
am 12.1. - und ich war eine dieser Hingefallenen, ausgerutscht auf einer
vereisten Gartenplatte auf dem Weg zwischen Küche und Kompost. Das
Ergebnis: eine gebrochene Kniescheibe. So landete ich in der
Warteschlange der Sturzopfer auf der Unfallstation des
Rosenheimer Krankenhauses. Nach zwei Stunden die Diagnose und der
Hinweis, dass ich operiert werden müsste. Da aber kein Bett und kein
OP-Termin mehr frei waren, wurde ich mit einer Beinschiene und
zwei Krücken wieder nach Hause geschickt. Drei Tage später ging
es, mit Heilsteinen, Sanjeevinis, Padre-Pio-Gweichterl und Ingrid
Auers Engel-Karten und Aura-Sprays ausgestattet, in die Klinik. Nach
der OP, bei der die Kniescheibe mit Schrauben fixiert wurde,
durfte ich mich noch einige Tage auf der Station der orthopädischen
Unfallchirurgie ausruhen. Meine nette Bettnachbarin hatte eine
gebrochene Schulter, und mit insgesamt drei gesunden Armen und Beinen
halfen wir uns gegenseitig. Nun liegt noch ein langer Weg vor mir mit
Massagen und Krankengymnastik, bis ich wieder flott auf den Beinen
bin.
Danken
möchte ich
Allen,
die mich im Krankenhaus besucht haben oder sich nach meinem Befinden
erkundigt haben
Allen,
die mir Reiki geschickt haben oder dies noch tun
Prof.
Dr. Gerd Regel und seinem Team für die gelungene OP
Anästhesistin
Dr. Daniela Stern, die mich so schön schlummern hat lassen
(Lustigerweise hatte ich an Silvester beim Tarot auf der Position
"Dorthin führt es" die Karte "Der Stern"!)
Allen
Krankenschwestern und Pflegern, die mich so gut umsorgt haben
Dem
Physiotherapie-Team für ihre wichtige Arbeit und dem "Krücken-geh-Unterricht"
Und natürlich
meiner Familie für Wäscheservice, Fahrdienste u.v.m.
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| [2010-01-21] |
Genesungswünsche
Hallo
Dagi,
auch auf diesem Wege die besten Genesungswünsche. Haust' holt noch a
weng Reiki auf's Knia, dann konnst bald scho wiada wie a junge Goas
auf die Berg krax'n :-)
Licht & Liebe von deinem Webmaster Gottfried (aus dem Preis'n-Land)
@
Friends of Dagi Bernhard: Genesungswünsche und elektronische
"Trostpflaster" --> dagmarbernhard@aol.com
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