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[2008-12-17] Es weihnachtet sehr ...

...auf dem Adventsmarkt im Karstadt Lichthof. Da hatte ich eine Woche lang einen Stand, wo ich meine selbstgebastelten Kripperl, Kerzen, Bilder, Engerl, Räucherwaren und Steine zum Verkauf angeboten habe. Der "Renner" waren dabei die Papst-Kerzen, die schon bald ausverkauft waren. Es hat mir viel Spaß gemacht, auf diese Weise mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Nebenbei durfte ich mich noch als "Hunderetterin" bewähren. Hallo Herrchen: seinen Hund zwei Stunden lang alleine in der Kälte angebunden lassen und einkaufen gehen - das tut man nicht!

Wer sich näher mit Weihnachten, den Rauhnächten und seinen Bräuchen befassen möchte, dem empfehle ich das Buch "Der heilige Hain" von Christian Rätsch (ISBN 3-03800-204-6): der Weihnachtsbaum als schamanischer Weltenbaum und der, wie ein psychoaktiver Fliegenpilz rot-weiß gekleidete Schamanen-Weihnachtsmann, der in einer visionären Reise mit seinen Rentieren über den Himmel fliegt. 
In diesem Sinne: Schamanische Weihnachten!

     

 

 

 

 

   

 

 

 

 

    

[2008-10-23] Goldener Oktober

Der Herbst hielt einige schöne Erlebnisse bereit, die v.a. in freier Natur stattfanden. Schließlich ist diese Zeit wie geschaffen, um sich in den Bergen aufzuhalten.

Im September gab es allerorts Almabtriebe, bei denen das Vieh von den Almen in den heimischen Stall zurückkehrt. Mit Claudia und Martin sah ich mir den Almabtrieb in der Wildschönau in Tirol an (www.wildschoenau.com). Die Kühe wurden mit Blumengestecken prächtig geschmückt durch den Ort Auffach getrieben. Dabei dienen die am Schmuck angebrachten Spiegel und die großen Kuhglocken zur Abwehr böser Geister. Manchen Kühen meinte man es direkt ansehen zu können, wie sie sich auf zu Hause freuten, so munter trabten sie dahin. Ein Bauernmarkt bot allerhand selbst hergestellte Waren von Speck über Käse und Schnaps, und ich deckte mich an einem Kräuterstand mit Tinkturen für die winterliche Erkältungszeit ein.

Wenig später ging es zum Wilden Kaiser, wo ich mir das Bienenmuseum und den Ellmauer Steinkreis anschaute. In der "Tiroler Bienenwelt" bei Söll dreht sich alles um die fleißigen Bienchen (www.tirolerbienenwelt.at). Der Besucher erfährt alles Wissenwerte rund um die Imkerei und kann in einem Bienenschaustock beobachten, wie die Bienen ihre Arbeit verrichten. In einem Raum des schönen alten Bauernhauses, in dem die Bienenwelt untergebracht ist, wird eine in Österreich einzigartige "Apitherapie" durchgeführt. Dabei atmet man Luft ein, die direkt aus den Bienenstöcken geleitet wird, was sich sehr wohltuend auf die Atemorgane auswirkt. In einem kleinen Laden im Museum werden Bienenprodukte verkauft, die der Gesundheit dienlich sind, weshalb sich dieser "Apitheke" nennt.
Von Ellmau aus fuhr ich hinauf zur Wochenbrunner Alm. Von dort führt ein Rundweg zum "Ellmauer Steinkreis" am Fuße des Naturschutzgebietes Wilder Kaiser (www.wilderkaiser.info). 20 große Steinbrocken bilden ein Kraftfeld in Form eines Mandalas, wodurch die ohnehin schon hohe Energie des Platzes noch verstärkt wird. Die Idee dazu hatten Peter Moser aus Ellmau und Leonhard Steiner vom INAMANA-Forschungs-Team. Meinem Empfinden nach stört allerdings das Kreuz in der Mitte des Steinkreises die geomantische Struktur. Ohne wäre besser gewesen, aber da möge sich jeder Besucher selbst eine Meinung bilden.

Anfang Oktober stand ganz im Zeichen der Mineralien. Mit den Mineralienfreunden ging es auf Exkursion nach Kärnten (www.mineralienverein-rosenheim.de). Bei Kälte und Regen starteten wir unsere Bustour, und in den Tauern empfing uns sogar Schnee. Was wir dann aber im Granat-Museum bei Dr. Georg Kandutsch in Radenthein zu Sehen bekamen, ließ alle Unbilden des Wetters schnell vergessen (www.granatium.at). Neben Europas größter Granatstufe bestaunten wir Granate aus aller Welt in sämtlichen Varianten. Vom Museum aus ging es durch einen Stollen mit Granatadern hinaus ins Schürfgelände. Wir bekamen Hammer und Schutzbrillen und durften selbst an einer von Granaten durchsetzten Wand aus Glimmerschiefer Granate abbauen. Da war die Freude groß und der Regen wurscht!
Am nächsten Tag fuhren wir nach Slowenien, wo uns die Sonne entgegenlachte. Wir besichtigten dort die Tropfsteinhöhlen von Skocjan, die zum UNESCO Weltnaturerbe gehören (www.park-skocjanske-jame.si). In der größten der Höhlen fließt der Fluß Reka und bildet einen gigantischen unterirdischen Canyon. Da brauchte es schon etwas Mut, über eine schmale Brücke in schwindelnder Höhe den reißenden Fluß zu überqueren - und das alles tief im Bauch der Erde. Da tat es fast schon gut, durch ein Felsentor wieder das Sonnenlicht zu erblicken.
Bei strahlendem Sonnenschein durften wir, unter kundiger Führung durch den Kärntner Professor Helmut Prasnik, am letzten Tag nochmal selbst nach Steinen suchen. Bei Dellach im Drautal erwarteten uns an einer Halde im Wald Unmengen von Auripigment und Realgar. Eine ganze Tasche voll sammelte ich von den schönen gelb-orangen Steinen. Diese sind allerdings nicht ganz ohne, denn sie enthalten das giftige Arsen. In Bad Bleiberg schließlich gab es an einem Steinbruch Versteinerungen von Brachipoden, die z.T. mit Pyrit versetzt sind. Hier begeisterte uns auch der herrliche Ausblick auf den Dobratsch und die Karawanken. In einem mit Steinen schwer beladenen Bus ging es abends wieder Richtung Heimat. Es bleiben viele schöne Eindrücke und Erinnerungen an eine an Mineralien so reiche zauberhafte Landschaft.

Da ich ja nicht ohne Esoterik-Messe kann, habe ich wieder mal meine Steine-Kisten gepackt und geschleppt, diesmal ins KUKO in Rosenheim. Den Stand teilte ich mir mit meiner Reiki-Schülerin Dagmar Rodewald, und so war es für uns beide ganz unterhaltsam. Dagmar ist übrigens eine gute Kartenlegerin mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Bei Interesse ruft sie einfach an unter 08026/976455.
Die nächste Messe, an der ich teilnehme, findet am 23.11. im Lokschuppen in Rosenheim statt. Das ist allerdings eine reine Mineralien- und Fossilienbörse, veranstaltet von unserem Mineralienverein. Für Liebhaber schöner Steine wird da einiges geboten sein, so dass sich ein Besuch lohnt!

Gestern nutzte ich nochmal das wunderschöne Herbstwetter und wanderte im milden Licht der Herbstsonne auf den Pendling, der sich wie ein Zuckerhut neben Kufstein erhebt (www.thierseetal.com). Von der Terrasse des Kufsteiner-Hauses aus hatte man einen Panoramablick vom Kaisergebirge über die Hohen Tauern bis zu den Zillertaler Alpen. Der Großvenediger (3662 m) schien im Föhn wie zum Greifen nah. Da schmeckten Bier und Kaspressknödel besonders gut!

    

   
     
 
          
[2008-08-28] Wiedersehen im Ruhrgebiet

Genau ein Jahr nach meinem Wegzug aus Essen besuchte ich meine alte Heimat wieder. Zu einigen meiner dortigen Reiki-Schüler habe ich immer noch Kontakt, und so gab es ein herzliches Wiedersehen. Wir hielten ein kleines Reiki-Treffen im Gruga-Park ab und wurden dort von einem Regenbogen am Himmel begrüßt. Wenn das kein gutes Zeichen ist!

Beherbergt wurde ich von Gottfried und Petra in Duisburg, denen ich von hier aus nochmal danken möchte! Sie haben mir den Aufenthalt so angenehm wie nur irgend möglich gestaltet. Einmal durfte mit dabei sein, als Gottfried eine EnerDao-Übungsstunde abhielt: einfache Übungen, die die Energien in Fluß bringen, auch von Laien sofort durchführbar sind und durch Gottfried gut erklärt werden (www.enerdao.de).

Meinen Besuch im Ruhrgebiet legte ich so, dass ich an zwei Einweihungen durch meine Dharma-Lehrerin Sakya Jetsun Chimey Luding am Pauenhof (www.pauenhof.de) teilnehmen konnte. Seit einigen Jahren schon besuche ich regelmäßig ihre Veranstaltungen und war sehr glücklich darüber, dass ich sie wiedersehen durfte. Ein Wiedersehen gab es im Pauenhof auch mit meinen Reiki-Schülern Susanne und Christian aus Düsseldorf und mit Einar Stier. Bei Einar hatte ich einige der höheren Reiki-Meister-Grade sowie Seichem-Reiki gelernt, und er war mir wirklich ein guter Lehrer (www.lichtsegen.de).

Auf dem Rückweg besuchte ich meine Cousine Gaby in Köln, die dort eine Naturheilpraxis betreibt (www.naturheilpraxis-life.de). Gaby bietet in ihrer Praxis Homöopathie, Bioresonanz, Akupunktur, Massagen und arbeitet auch als Yoga-Lehrerin. Mit Mann Axel und Hund Shanti (www.wuschelhund.net) gingen wir abends am Rhein spazieren, wo wir tatsächlich auf eine Herde Alpenkühe trafen. Gaby gab spontan eine Shiatsu-Kuhmassage, während ich Shanti bei Laune hielt. 

Danken möchte ich allen meinen Ruhri-Freunden, die mich zu sich nach Hause eingeladen haben und mich mit Leckereien verwöhnt haben. Liebe Grüße auch an Rosalie (www.nhp-simon.de), die mir bei unserer ausgiebigen Tour durch den Gruga-Park so manch Pflanzenwissen vermittelt hat.  Es war schön, mal wieder im Ruhrgebiet zu sein. Bis zum nächsten Mal!

 

 
    
[2008-07-27] Sommer, Sonnwende und Schamanen

In Kufstein traf ich meine liebe Kollegin Rosalie (www.nhp-simon.de) aus Bochum-Wattenscheid, die mit Mann und Kind auf dem Rückweg aus dem Urlaub war. Bei Rosalie hatte ich kurz vor meinem Wegzug aus Essen eine Ausbildung in Phytotherapie und Naturheilkunde gemacht. Nachdem wir uns seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen hatten, war die Freude über das Wiedersehen groß!

Zur Sonnwende ging es auf den Wildbarren bei Oberaudorf, wo ein großes Feuer entfacht wurde. Nach und nach sah man vom Zahmen und Wilden Kaiser bis zur Hohen Salve die Bergfeuer brennen. Es war ein zauberhaft schöner Anblick, und als dann noch der Jupiter wie ein großer Feuerballon am Himmel aufstieg, war die Kulisse perfekt. Als ich die vielen Lichter der Sonnwendfeuer von weit her lodern sah, kam mir die Idee, dass früher vielleicht diese Feuer in den Alpen zur Verständigung über weite Entfernungen benutzt worden sind. Wer weiß mehr darüber?

Feuer brannten auch beim Alpenschamanen-Treffen im Steinzeitdorf in Siegsdorf-Eisenärzt (www.steinzeit-siegsdorf.de). Heiler, Schamanen und Kräuterkundige kamen zu gemeinsamen Ritualen zusammen. Es wurde gesungen, getrommelt und geräuchert, und ein sehr heilsames Energiefeld entstand. Viele spannende Vorträge gaben neue Anregungen. Besonders möchte ich den Beitrag von Karin Buchart erwähnen, die ihr Buch "Die 13 Plagen in den Alpen und die Hilfe mit natürlichen Heilmitteln" vorstellte (ISBN 3-902317-08-6). Ein Buch mit vielen Rezepten alter Hausmittel aus dem Saalachtal und mit wunderschönen Naturaufnahmen bebildert. Die Autorin ist auch Mitglied im Verein zur Erhaltung der Traditionellen Europäischen Heilkunde (www.teh.at).

 

   
[2008-07-03] Esoterikmesse in Kufstein

Nachdem ich ja bekennender Fan von Esoterik-Messen bin, habe ich endlich mal selbst an einer teilgenommen. So packte ich meine Steine, Bilder und Räucherwaren ins Auto, und ab gings nach Kufstein in den Stadtsaal im Hotel Andreas Hofer. Stand aufgebaut, Kisten geschleppt, Schweißausbruch ob der hochsommerlichen Temperaturen. Zum Glück hatte ich einen günstig gelegenen Standplatz in Nähe des Eingangs, und so bekam ich wenigstens etwas Frischluft ab. Auch das kleine Café gleich hinter meinem Stand trug mit seinem frischen Weißbier zu meiner Erquickung bei. Die Besucher kamen spärlich, umso mehr freute ich mich darüber, dass meine Schwester mit Familie (an ihrem Geburtstag!) und einige meiner Reiki-Schülerinnen zu meiner Aufmunterung vorbeischauten. Zeitvertreib fand ich auch bei meinem Kollegen Stefan Heuel und seinem Team von Cometeus (www.cometeus.de), der mit einem eigenen Stand vertreten war. Glück hatte ich auch mit meinen netten Standnachbarinnen Tina und Tanja mit ihren wunderbar duftenden Seifen (www.salbenmanufaktur.de) und der gut aufgelegten Frau ELI (www.elisabeth-eberhard.de). Zwar waren wir uns alle einig, nie mehr im Sommer an einer Esoterik-Messe teilzunehmen, aber eine Erfahrung war es doch. Jedenfalls habe ich mich schon für die nächste Esoterik-Messe angemeldet: vom 10. bis 12.10. im KUKO in Rosenheim (www.esoterikmesse.de).  

   

 

 

  

[2008-07-02] ... Neuerscheinungen ... Neuerscheinungen ... Neuerscheinungen ...
 
   
Gottfried Eckert
EnerDao®Short Energy Training
ISBN: 978-3-8370-4105-7
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Gottfried Eckert
Happy Energy
ISBN: 978-3-8370-4106-4
52 Seiten, s/w
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Gottfried Eckert
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ISBN: 978-3-8370-4107-1
124 Seiten, s/w
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[2008-06-16] Impressionen und Inspirationen aus dem Salzburger Land

Ende Mai fand in Maria Alm bei Saalfelden die Sanathana Sai Sanjeevini-Tagung statt (www.saisanjeevini.com). Seit längerem schon arbeite ich mit diesem so einfachen wie genialen Heilsystem, das von der Inderin Poonam Nagpal an uns weitergegeben worden ist. In Maria Alm wurden in einem bunten Programm aus Vorträgen und Musik die farbig gestalteten Wertekarten vorgestellt. Durch die Erfahrungsberichte bekam man schöne Anregungen für die Arbeit mit den Sanjeevinis. Für mich bot die Tagung noch ein besonderes Zuckerl: nach 9 Jahren, in denen wir uns aus den Augen verloren hatten, traf ich meine Reiki-Lehrerin Andschana B. Wilson-Pfau wieder, bei der ich vor genau 14 Jahren den Reiki-Meister und die Lehrerausbildung machen durfte (www.andschana.org).  

Anschließend machte ich noch ein paar Tage Urlaub in Rauris (Hohe Tauern), wo von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit nach Gold gegraben worden ist. Gold habe ich zwar keins gefunden, aber funkelnde Mineralien in einer grandiosen Bergkulisse aus lauter 3000ern (www.raurisertal.at). Sehenswert ist auch die "Entrische Kirche" am Beginn des Gasteinertal, deren Eingang hoch oben am Berg hinter einem Wasserfall liegt. Es ist die größte Höhle im Salzburger Land und ein Fledermaus-Refugium. Im Inneren werden bis zu 32.000 Bovis-Einheiten gemessen, weshalb dort eine Erholungsstätte zum Meditieren und Kraftschöpfen eingerichtet worden ist (www.dorfgastein.net/hoehle). Auf der anderen Talseite geht ein Weg hinauf zur Kapelle "Drei Waller", eine der ältesten Kult- und Wallfahrtsstätten im Salzburger Land. Der Sage nach geht die Kapelle auf drei Pilger aus Gastein zurück, die aus Jerusalem zurückkehrend, auf der Passhöhe zu ihrem Heimattal verstorben sind und dort begraben wurden. Besteht hier vielleicht eine Verbindung zu den "Drei Maderln", den (vor)keltischen Göttinnen Ambet, Borbet und Wilbet? Von der kleinen Holzkapelle geht ein ganz eigener Zauber aus, und so verwundert es nicht, wenn man auf Fotos geheimnisvolle Lichterscheinungen sehen kann (siehe meine Aufnahme vom Inneren der Kapelle).

 

 

[2008-04-09] Ich liebe Esoterik-Messen!

Was gibt es Schöneres, als an einem verregneten Sonntag über eine Esoterik-Messe zu spazieren! Ab ging es nach München in das Forum am Deutschen Museum und rein in das Getriebe aus Kartenlegern, Bücherständen, Haxnbegradigern, Engelbildern und was sonst noch des Esoterikers Herz begehrt. 

Interessante Vorträge gab es auch jede Menge, und da fiel die Auswahl schwer. Ich entschied mich, zuerst einem "Rutengeher" aus der Rosenheimer Gegend zuzuhören. In höchsten Tönen pries er seine Entstörpickerl, die angeblich 1 Million Bovis-Einheiten aufweisen und ihm in dieser Form von "Chefengel" Metatron durchgegeben wurden. Für was der arme Metatron alles herhalten muss! Als dieser Herr sich auch noch als Anhänger der "Germanischen Neuen Medizin" nach Hamer outete, hatte er sich bei mir endgültig disqualifiziert. Antisemitische Verschwörungstheorien wie Hamer sie propagiert, sind wohl das Letzte, was wir hier auf Erden brauchen!

Welch Wohltat dagegen der Vortrag des Geobiologen Peter König aus Salzburg: sachlich, seriös und kompetent erläuterte er die schädigenden Einflüsse von geopathischen Störzonen, Elektrosmog und Handystrahlung und was man dagegen tun kann (www.geovital.com).

Anschließend schwebte eine schwäbische Luftblase in den Raum, nebst Männe, der einen großen Ghettoblaster mitschleppte. Aus selbigen waberten grauslige Klänge, die sämtliche Engelscharen die Flucht ergreifen ließen. Frau Schwäbli ließ sich vor der Zuhörerschaft nieder, um alsbald ein Metatron Live-Channeling zum Besten zu geben. Naja, da war ungefähr so viel Metatron drin, wie frisches Gemüse in einer Packlsuppe... Aber auch dieser Vortrag ging zum Glück nach 45 Minuten zu Ende. Toll, wie sich Engel so genau an die Uhrzeit halten. Ob der liebe Gott an jeden Engel eine Armbanduhr verteilt hat?

Die Tür flog auf und herein kam mit viel Schwung und Elan die Räucherexpertin Gerda Vielhauer aus Eggstätt. Ihre bayerisch-bodenständige Art tat nach dem Metatron-Geschwurbel richtig gut. Wir wurden mit diversen Kräutern und Harzen eingeräuchert und erfuhren einiges zu Räucherritualen und Techniken (www.gevis-oase.de).
Wie es so ist, der Tag in München verging wie im Fluge - aber die nächste Esoterik-Messe kommt bestimmt. Wer wissen möchte, wann in seiner Gegend eine Messe stattfindet, schaut unter www.esoterikmesse.de oder www.energetika.de.

 

 

[2008-03-12] Neu: Kunst-Galerie

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[2008-02-20] ... Buch-Tipps ... Buch-Tipps ... Buch-Tipps ...
 

Gottfried Eckert
Training für Körper, Geist und Seele

ISBN: 978-3-8370-1809-7
Einband: Paperback 
Seiten/Umfang: ca. 80 S., 80 farb. 
Abb. - 21,00 x 14,80 cm
Erschienen: 1. Aufl. 06.02.2008
Gewicht: 128 g
Preisinfo: 17,50 Eur [D]

Gottfried Eckert
EnerDao® Nordic Energy Training

ISBN: 978-3-8370-1808-0
Einband: Paperback
Seiten/Umfang: 64 S., 64 farb. 
Abb. - 21,00 x 14,80 cm
Erschienen: 1. Aufl. 06.02.2008
Gewicht: 105 g
Preisinfo : 14,50 Eur [D]

 

 

[2008-01-02] Gute Energien mit EnerDao und den Alpenschamanen

Zur Wintersonnwende erhielt ich Besuch von meinen lieben Kollegen Gottfried und Petra Eckert aus Duisburg. Da habe ich mich natürlich sehr gefreut, Freunde aus meiner alten Heimat wiederzusehen! Gottfried hat eine interessante Verbindung aus fernöstlichen Energietechniken und Reiki kreiert (www.enerdao-reiki.de und www.enerdao.de), die er in mehreren Stufen unterrichtet. Zum Enerdao-Reiki gibt es auch ein Symbol/Kanji, das von meinem Reiki-Lehrer Einar Stier (www.lichtsegen.de) energetisch aufgeladen worden ist. Gottfried weihte Petra und mich in dieses Symbol ein, wobei zu den hohen Schwingungen des Symbols auch noch die Energien der Thomasnacht, der längsten Nacht des Jahres, dazu kamen. Ich habe mich bei der Einweihung ganz zentriert in mir selbst gefühlt und ganz tief mit der Erde verbunden. Auch Petra hat diese starke Erdverbindung gespürt. Ein schönes Erlebnis, für das ich Gottfried danke!

Kurz vor Silvester ging es dann zur alpenschamanischen Rauhnachtsfeier nach Bad Reichenhall (www.alpenschamanismus.de). Der Alpenbarde Od*Chi (www.urwurz.de) ließ seinen Obertongesang erklingen und sorgte mit allerlei archaischen Instrumenten für eine magische Stimmung. Der Alpenschamane David*Ho Zehnter verzauberte mit seinen Ritualen und Liedern. Dazu gab es einen spannenden Diavortrag von Rainer Limpöck über Magie und Geomantie der heimschen Bergwelt.

Und hier noch ein Buchtipp: Dr. Andrea Überall`s Tibetische Hausapotheke - Die Geheimnisse lebenslanger Gesundheit (Oesch Verlag). Die Autorin verfügt über einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz in tibetischer Medizin. Neben der Beschreibung der wichtigsten tibetischen Kräuterrezepturen findet man allerlei Nützliches über gesunde Ernährung und Lebensweise. Auch die Einblicke in so manch medizinische Themen sind höchst interessant und gut verständlich geschrieben. Ein Buch mit vielen wertvollen Tipps für ein gesundes Leben! (www.tibetischemedizin.org)

Ein frohes und gesegnetes Jahr 2008 wünscht euch Dagmar!

 

 

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Copyright © 2010 Dagmar Bernhard                                                                                                                             Impressum  Datenschutz  Kontakt
Stand: 3. September 2010